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Der Fachbereich Deutsch stellt sich vor

 „Die wahre Heimat ist eigentlich die Sprache.“  Wilhelm von Humboldt

Wie wir die Welt, unsere Heimat wahrnehmen, wie wir sie sie verstehen und verändern bzw. beeinflussen,  all das spiegelt sich in unserem Sprachgebrauch wider. Und wie sich unsere Umwelt, unsere Heimat wandelt, so verändert sich auch unsere Muttersprache, was eine große Herausforderung, aber auch Verantwortung und Chance für uns bedeutet.

Das Bewusstsein für die eigene Sprache, verantwortungsvoll und normgerecht beim Sprechen und Schreiben zu agieren, ist ein wichtiger Teil des Deutschunterrichts.

Grundlage unserer Arbeit bilden die folgenden Grundkompetenzen: Sprechen und Zuhören, Schreiben, Lesen (Umgang mit Texten und Medien) sowie Sprachgebrauch und Sprachreflexion (Sprache untersuchen).

„Dem Fach Deutsch kommt eine Schlüsselrolle zu. […] Das Beherrschen der Bildungssprache Deutsch ist eine wesentliche Voraussetzung für die Teilhabe und den Lernerfolg in der gesamten Bildungsbiographie. Dazu gehören der Erwerb von Lese- und Schreibfähigkeiten und der situationsangemessene, sachgerechte und zielgerichtete Gebrauch von Wort und Schrift.

Das Beherrschen von Deutsch ist eine Voraussetzung für die Realisierung von Chancengleichheit und Bildungsgerechtigkeit mit dem Ziel der gleichberechtigten Teilhabe an der Gesellschaft.“ (https://www.kmk.org/bildungsministerkonferenz/vertiefende-bildungsinhalte/allgemeinbildende-schulen/deutsch-im-unterricht.html)

Wir bereiten unsere Schüler*innen zielgerichtet auf Prüfungsformate vor (s. u.), erkunden mit ihnen zusammen u. a. literarische Werke. So lesen wir beispielsweise Kinder- und Jugendromane, um ihre Phantasie zu wecken, damit sie lernen, die Welt zu entdecken und zu begreifen.

Einige Titel seien genannt: „Freak“, „Löcher“, „Das Tagebuch der Anne Frank“, „Als Hitler das rosa Kaninchen stahl“, „Der Hauptmann von Köpenick“, „Im Westen nichts Neues“, „Frühlings Erwachen“, „Erebos“ , „Sonne und Beton“ u. v. a.

Bewertungskriterien für das Fach Deutsch:
Auf dem Zeugnis erscheinen als Teilnoten im Fach Deutsch die allgemeine und die schriftliche Note. Daraus ergibt sich die Gesamtnote.
Beide Teilnoten gehen mit jeweils 50% in die Gesamtnote ein.
Innerhalb der schriftlichen Note werden die Klassenarbeiten mit 80% gewichtet. Die anderen schriftlichen Noten fließen mit 20% in die Teilnote „schriftlich“ mit ein.

Klassenarbeiten und schriftliche Prüfungsformate:

In den Klassen 7 – 10 werden jeweils vier Klassenarbeiten geschrieben.

schriftliche „Prüfungsformate“:

Kl. 7:  Lernausgangslage

Kl. 8:  VERA 8

Kl. 9: Berufsbildungsreife (BBR)

Kl. 10: eBBR (Erweiterte Berufsbildungsreife) + MSA